Rentenalter: Rente mit 67

Rente mit 67

Die Beschlüsse zur verlängerten Lebensarbeitszeit werden nun umgesetzt. Das Rentenalter steigt im Monatsrhythmus. Doch nicht alle müssen nun arbeiten, bis sie 67 Jahre alt sind. GELDidee.de zeigt, wer mit wieviel Verlängerung rechnen muss.

Rente mit 67

Regelaltersgrenze – über kaum einen anderen Begriff im deutschen Sozialstaat wurde während der vergangenen Monate derart stark diskutiert. Liegt diese Grenze derzeit noch bei 65 Jahren, so soll das gesetzliche Renteneintrittsalter ab dem Jahr 2012 geldideeallmählich auf 67 Jahre angehoben werden. Ab dem Jahrgang 1947 steigt die gesetzliche Regelaltersgrenze jedes Kalenderjahr um einen Monat. Beispiel: Wer im Jahr 1955 geboren wurde, der kann sich erst im Alter von 65 Jahren und neun Monaten aus dem Erwerbsleben verabschieden (siehe Tabelle). Mangels Jobchancen für ältere Arbeitnehmer ist die Heraufsetzung der Regelaltersgrenze de facto eine Rentenkürzung. Jeder Monat vorzeitigen Abschieds bedeutet einen Rentenabschlag in Höhe von 0,3 Prozent. Deshalb sollte die private Vorsorge früh beginnen. Vorzugsweise mit den geförderten Angeboten, der Riester- und Rürup-Rente sowie bei der betrieblichen Altersvorsorge (bAV).




Artikel aus Heft 06/2007

Vorsorge


Die gesetzliche Altersversorgung wird beim Eintritt ins Rentenalter kaum ausreichen. Machen Sie jetzt Ihre kostenlose und unverbindliche Anfrage zur Rentenversicherung.