Sinnvolle Versicherungen

Wichtige Versicherungen

Passenden Risikoschutz für sich selbst und die Familie gibt es schon für recht wenig Geld.

Kapitallebensversicherungen sind ein Auslaufmodell, Risiko-Policen aber nicht. Traditionell verwerfen Verbraucherschützer die Kombination aus Vermögensaufbau und Risikoschutz, die herkömmliche Kapital-Policen bieten. Stattdessen soll man beides voneinander trennen: Sparen etwa mit Aktien- und anderen Fonds, Risikovorsorge durch passende Policen. Und die gibt es, abhängig vom Alter und vom Gesundheitszustand des Antragstellers, schon vergleichsweise preiswert. Einige Tipps:

Bei der Wahrheit bleiben

Die Versicherer benötigen detaillierte Informationen über die Krankenbiografie des möglichen Kunden. Nur so können sie das eigene Risiko einschätzen. Wer die Gesundheitsfragen im Versicherungsantrag falsch – ob bewusst oder unbewusst – beantwortet, gefährdet im Fall der Fälle seinen späteren Versicherungsschutz.

Dynamik

Die funktioniert sowohl nach oben als auch nach unten. Wer mit der Zeit wohlhabender wird oder etwa Schulden macht, weil er ein Eigenheim finanziert, sollte vertraglich eine höhere Versicherungssumme vereinbaren. Denkbar ist auch der umgekehrte Weg, bekannt als „Restschuld-Police“, ebenfalls bei Baufinanzierungen. Hier kann man die vereinbarten Leistungen parallel zu den abnehmenden Hypothekenschulden verringern.

Versicherungssumme

Die sollte angemessen sein, also weder zu hoch noch zu niedrig. Nach einer gängigen Faustformel benötigt beispielsweise ein 30-jähriger Familienvater das rund Drei- bis Fünffache seines Bruttojahreseinkommens. Das wäre bei einer Kapitallebensversicherung sehr teuer. Denn 200000 Euro Versicherungssumme kosten rund 6000 Euro Jahresbeitrag, bei einer Risikolebensversicherung gerade einmal 500 Euro.

Vorsorge


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