Optimaler Risikoschutz

Optimaler Risikoschutz

Die Deutschen sind falsch versichert. Zu teure oder falsche Policen schlummern in den Ordnern. Wie Sie ihren Risikoschutz budgetschonend umschichten.

Warum lange suchen, wenn man alles auf einmal haben kann. Die Argumentation des Versicherungsvertreters einer großen deutschen Gesellschaft leuchtete Familie Kuhlen1 ein. Erleichtert unterzeichneten die Mönchengladbacher ihr persönliches Rundum-Sorglos-Paket, bestehend aus insgesamt sechs einzelnen Policen. Quadratisch, praktisch – aber auch gut?

„Regelmäßig zahlen Versicherungskunden bei solchen Paketen am Ende drauf“, weiß Andreas Kutschera, gerichtlich zugelassener Versicherungsberater aus Mönchengladbach. Auf Wunsch der Kuhlens durchleuchtete er die Verträge und stellte fest: „Die Berufsunfähigkeitspolice (BU-Police) ist exzellent. Dafür ist die Risikolebensversicherung viel zu teuer, die Hausratpolice enthält für die Kuhlens unpassende Bedingungen und bei der Haftpflicht ist die Deckungssumme zu niedrig.“ Mit dieser vernichtenden Analyse hatten seine Mandanten nicht gerechnet. Versicherungen sollen den Vertragsinhaber eigentlich erleichtern. Mit ihren zahlreichen Bedingungen und Klauseln sind sie den meisten Deutschen aber eher suspekt.

Schon der bayerische Schriftsteller Karl Valentin wusste: „Eine Versicherung ist etwas, was man eigentlich nie brauchen müssen möchte, weil man sie immer brauchen tun könnte“. Und so investieren die Bundesbürger einen ordentlichen Teil ihrer Haushaltskasse in die Assekuranz: Rund 1500 Euro geben die Deutschen durchschnittlich pro Jahr für Versicherungsprämien aus – Beiträge für die Krankenversicherung exklusive. Doch leider ist das Geld nicht immer optimal angelegt. „Viele Haushalte haben Policen, die sie gar nicht unbedingt brauchen oder verschwenden ihr Budget, indem sie auf falsche oder zu teure Tarife setzen“, mahnt Thorsten Rudnik vom Bund der Versicherten.

Der notwendige Basisschutz wird dabei oft vernachlässigt. Das Problem: Für viele Verbraucher ist der Markt der Versicherungen schwer durchschaubar. Welche Policen wirklich unverzichtbar sind, wie man den richtigen Anbieter findet und auf welche Details es ankommt – bei solchen Fragen kapituliert mancher Kunde.

Doch wer einige grundsätzliche Spielregeln beim Aufbau des Risikoschutzes beachtet und sein Depot regelmäßig überprüft, kann sein Budget spürbar entlasten. „Dabei gilt es zunächst, den konkreten Versicherungsbedarf zu ermitteln, anschließend die optimalen Bedingungen zu finden und erst zum Schluss entscheidet der Preisvergleich“, gibt Berater Kutschera die Taktik vor. Bei der Frage, welche Policen für Singles, Familien oder Senioren elementar sind, empfehlen Verbraucherschützer und Versicherungsberater nach dem „GAU-Prinzip“ vorzugehen. Das bedeutet: Der „größte anzunehmende Unfall“ sollte in jedem Fall abgesichert sein. Dazu zählen alle Risiken, die für den Versicherten oder für seine Angehörigen existenzbedrohend sein können: Tod, Invalidität, finanzieller Ruin. Zum absoluten Basisschutz gehört in jeder Lebenslage eine private Haftpflichtversicherung, die vor Schadenersatzforderungen Dritter schützt, und eine BU-Police, die die eigene Arbeitskraft absichert. „In den Köpfen der Deutschen ist diese Regel indes noch immer nicht angekommen“, klagt BdV-Sprecher Rudnik. In etwa einem Drittel der Haushalte existiert keine Haftptlichtpolice.

Und nach wie vor ist den Verbrauchern eine Hausratversicherung wichtiger als die BU. Letztere zahlt den Policeninhabern eine Rente, wenn diese aufgrund einer Krankheit oder eines Unfalls ihren Beruf nicht mehr ausüben können. Rudnik: „Die gesetzliche Versorgung im Fall der Berufsunfähigkeit ist für die Geburtenjahrgänge nach 1961 stark eingeschränkt worden.“ Eine private Zusatzabsicherung ist daher unerlässlich, um seinen notwendigen Lebensunterhalt im Fall der Berufsunfähigkeit noch finanzieren zu können. Wenn die ersten Kinder kommen, rückt der Hinterbliebenenschutz in den Fokus der Familie. Relativ erschwinglich schützt das Familienoberhaupt seinen Nachwuchs mit einer Risiko-Lebensversicherung (Risiko- LV). Wer diese in jungen Jahren abschließt, kann eine ausreichend hohe Todesfallsumme für ca. 50 Euro im Monat bekommen. „Die Summe sollte bei mindestens 200000, besser bei 300000 Euro liegen“, empfiehlt Rudnik. Erhält die Familie auch aus anderen Quellen im Todesfall Geld – etwa aus einer Kapitallebensversicherung oder einer betrieblichen Versicherung – kann die Summe entsprechend niedriger ausfallen.

Grundsätzlich gilt jedoch: Bei Todesfallsummen, Renten oder Deckungssummen dürfen die Versicherten nicht knausern. „Eine BU-Rente in Höhe von 300 oder 400 Euro hilft im Ernstfall nicht viel“, meint Berater Kutschera. Extrem wichtig ist eine ausreichend hohe Deckungssumme bei der privaten Haftpflichtpolice. Laut Bürgerlichem Gesetzbuch haftet jeder unbegrenzt für Schäden, die er anderen zufügt. Der Schadenersatz kann daher schnell in die Millionen gehen.

Eine Deckungsumme von drei Millionen Euro bekommen Versicherte aber schon für ca. 40 bis 50 Euro im Jahr. Auch bei der Hausratversicherung laufen abschlusswillige Kunden regelmäßig Gefahr, ihr Hab und Gut zu niedrig zu versichern. Kutschera: „Viele Anbieter ermitteln die Versicherungssumme mit der im Markt gängigen Faustformel ‚650 Euro pro Quadratmeter‘.“ Eine Rechenmethode, die nur selten zum optimalen Schutz führt. So kann die Einrichtung in einem kleinen Luxusappartement in der Münchener City weitaus wertvoller sein als das Mobiliar in einem großzügigen

Häuschen auf dem Lande. Lebensumstände ändern sich. Neue Policen werden erforderlich, der Rentenbedarf steigt, die Familie wird größer, die Klappsofas weichen teuren Designermöbeln. Versicherte müssen sich daher zwingen, regelmäßig zu prüfen, ob der Schutz noch passt. Kutschera empfiehlt, sich diese Hausaufgabe einmal im Jahr vorzunehmen. Man stellt systematisch Risiken und finanzielle Möglichkeiten gegenüber und überprüft, ob der Policenbestand noch Sinn macht. Wer seinen Versicherungsbedarf ermittelt hat, begibt sich auf die Suche nach den optimalen Verträgen. Die Auswahl darf ruhig Zeit kosten – denn Fallstricke gibt es genug.

So verbirgt sich zum Beispiel in vielen BUPolicen nach wie vor die abstrakte Verweisklausel. Steht dieser Passus im Vertrag, darf die Versicherung die Zahlung verweigern, wenn der Kunde zwar in seinem zuletzt ausgeübten Beruf nicht mehr arbeiten kann, aber einen andere Tätigkeit verrichten könnte. Das heißt: Die Versicherungsgesellschaft könnte vom Ingenieur verlangen, dass er als Hausmeister arbeitet, wenn dies sein Gesundheitszustand zulässt. Wer solch eine Klausel in einem bereits abgeschlossenen Vertrag findet, sollte die Gesellschaft um ein Umstellungsangebot bitten oder sich erkundigen, wie teuer ein Wechsel zu einem anderen Anbieter sein würde.


BASISSCHUTZ NACH MASS

Auszubildende / Studenten

In Sachen Haftpflicht ist der Azubi oder der Student meist über die Verträge der Eltern geschützt. Die Kinder sind während der ersten Ausbildung und im Studium – grundsätzlich bis zum 28. Lebensjahr – über die Familienpolice abgesichert. Wichtig: Wenn der Sprössling auszieht, sollten die Familien überprüfen, ob die Deckungssumme noch ausreicht. Auch über eine Berufsunfähigkeitsversicherung sollten Azubis, Studenten oder Schüler nachdenken. Die Police sichert das Risiko ab, die erste Stelle erst gar nicht antreten zu können. Vorteil: Meist sind die Prämien für junge Leute noch erschwinglich. In den Bedingungen sollte jedoch eine dynamische Anpassung der Beiträge und eine Nachversicherungsgarantie, die Rentenerhöhungen ohne erneute Gesundheitsprüfung ermöglicht, enthalten sein.

Berufseinsteiger

Mit Antritt der ersten Stelle passen Berufseinsteiger ihre Berufsunfähigkeitsversicherung an die neue Lebenssituation an. Die monatliche Rente sollte erhöht werden. Als Grundversicherung ist diese Police unverzichtbar. Ein Anspruch aus der gesetzlichen Rentenversicherung besteht erst, wenn drei Jahre Pfl ichtbeiträge gezahlt sind und eine fünfjährige Wartezeit verstrichen ist. Wichtig: Auf keinen Fall sollten die Versicherten eine abstrakte Verweisungsklausel in den Bedingungen akzeptieren. Steht diese Klausel im Vertrag, darf die Versicherung die Zahlung verweigern, wenn der Kunde zwar in seinem zuletzt ausgeübten Beruf nicht mehr arbeiten kann, aber einen andere Tätigkeit verrichten könnte. Mit dem Start ins Berufsleben wird eine eigene Haftpflichtversicherung erforderlich.

Paare

Die Ausgaben für Versicherungsprämien sinken meist, wenn ein Paar zusammen zieht. Für den gemeinsamen Haushalt und den Haftpflichtschutz genügt oft eine Police. Für den Fall der Berufsunfähigkeit muss dagegen jeder allein vorsorgen. Das gilt auch, wenn einer der beiden zu Hause bleibt. Einige Anbieter offerieren inzwischen BU-Policen für Hausfrauen oder -männer. Alternative hierzu ist eine Unfallversicherung für den nicht berufstätigen Partner. Diese springt jedoch nur ein, wenn der Versicherte aufgrund eines Unfalls berufsunfähig wird.

Familie

Wer Kinder hat, muss das Risiko absichern, dass der Verdiener stirbt. Die Risikolebensversicherung federt die finanziellen Folgen ab. Wichtig: Nicht nur der Hauptverdiener sollte abgesichert werden, sondern auch der Partner, der zu Hause die Kinder betreut. Ein finanzielles Polster hilft in seinem Todesfall, um zum Beispiel Kinderbetreuung zu organisieren. Sinnvoll ist zudem eine Kinderunfallpolice für den Nachwuchs. Experten empfehlen eine Versicherungssumme von mindestens 200000 Euro.

Alleinerziehende

Auch Alleinerziehende müssen bei ihrem Basisschutz vor allem die finanziellen Folgen nach ihrem möglichen Tod absichern. Hier bietet sich ebenfalls die Risikolebensversicherung als optimale Absicherung an. Lebens- oder Rentenversicherungen mit Hinterbliebenenschutz sollten eher die zweite Wahl sein. Private Haftpflicht und BU-Schutz bleiben bestehen. Hinzu kommt eine Kinderunfallpolice. Inzwischen gibt es sogar Policen, die auch bei krankheitsbedingter Invalidität des Kindes eine monatliche Rente oder einen einmaligen Betrag zahlen. Diese Policen sind derzeit aber noch recht teuer.

Senioren

Auf eine Berufsunfähigkeitsversicherung können Ruheständler verzichten. Nicht kündigen sollten sie indes die private Haftpflichtpolice. Die Hausratversicherung steigt in ihrer Bedeutung mit wachsendem Wohnkomfort und -luxus. Die Versicherungssummen sollten regelmäßig überprüft und angepasst werden. Zusätzlich organisieren viele Anbieter spezielle Hilfeleistungen im Haushalt, Pflegeleistungen oder einen Mahlzeitenservice in den ersten sechs bis zwölf Monaten nach dem Unfall. Wichtig: Bedingungen und Preise vergleichen.

Versicherungspolicen Überblick

Bei der privaten Pflegeversicherung gilt es Pflegetagegeldversicherungen, die feste Pauschalen pro Tag erstatten, und Pflegekostenpolicen zu unterscheiden, die die tatsächlichen Kosten übernehmen. Wichtig: „Springt der Anbieter nur bei Pflegestufe III ein, sollten Verbraucher die Finger von der Police lassen“, empfiehlt Rainer Elsmann, Inhaber der auf Krankenversicherungen spezialisierten Versicherungsagentur Sigoritas.

In diesen Fällen würde der Versicherer nur einspringen, wenn der Kunde bereits „schwerst pflegebedürftig ist“. Das gilt derzeit in nur ca. 3 Prozent aller Pflegefälle in Deutschland. Dass die falsche Interpretation der Bedingungen in einer Hausratpolice Geld kosten kann, erfuhr Berater Kutschera vor kurzem von Mandanten. In der Einliegerwohnung ihres Hauses lebte seine Mutter. Die Türe zur Wohnung war aus Sicherheitsgründen nie verschlossen.

Als im Haus eingebrochen wurde, erstattete die Versicherung lediglich den Schaden, der in der Wohnung des Ehepaares entstand. Schließlich sei bei der Mutter mangels abgeschlossener Türe nicht eingebrochen worden. „Das hätten die Mandanten vermieden, wenn sie per Klausel den Einbruchsdiebstahl von vornherein auf beide Wohneinheiten bezogen hätten“, resümiert der Berater. Fatal für das eigene Budget sind auch Paketlösungen, in denen entweder teure Versicherungen auf akzeptable Policen aufgesattelt werden oder aber Risikoschutz mit Vermögensaufbau gekoppelt wird. „Der Versicherte muss die Möglichkeit haben, den kapitalbildenden Vertrag losgelöst vom Versicherungsschutz zu kündigen“, begründet Rudnik.

Solche Rucksack-Lösungen seien oft teurer, als wenn man die Verträge einzeln abschließen würde. Damit der Versicherte flexibel bleibt, sollte er zudem auf Verträge mit langen Laufzeiten verzichten. Man solle sich die Wechseloption zu anderen Anbietern offen halten – etwa, weil diese passendere Tarife bieten oder schlichtweg günstiger sind. Allein auf den Preis zu achten, zahlt sich indes selten aus. Das zeigt sich auch bei privaten Krankenversicherungen (PKV). „Eine vollwertige Police gibt es nicht zu Schnäppchenpreisen“, sagt Experte Elsmann.

Vorausschauende Versicherte achten vor allem darauf, dass die Gesellschaft Arztrechnungen auch „über dem Höchstsatz der Gebührenordnung“ erstattet. In diesem Fall können die Policeninhaber bei schweren Erkrankungen problemlos auch Spezialisten konsultieren, ohne selbst immense Summen aufbringen zu müssen. Top-Schutz bieten Vollversicherungen, die einen „offenen Hilfsmittelkatalog“ bieten und daher beim Ersatz von Gehhilfen, Rollstühlen, Herzmonitoren oder Inhaliergeräten keine Diskussionen beginnen. Bei der privaten Zusatzversicherung ist darauf zu achten, dass nicht nur Aufwendungen für Zahnersatz, sondern auch für Inlays ersetzt werden.


Wie Versicherte überflüssige Policen am schnellsten wieder los werden

Versicherungspolicen ÜberblickKündigung: Wer sich von Versicherungs- Ballast trennen will, muss den Vertrag gut studieren. Wann eine Kündigung möglich ist und binnen welcher Frist die Versicherten ihre Kündigung erklären müssen, steht im Kleingedruckten des Versicherungsscheins. Meist gilt eine ein- bis dreimonatige Kündigungsfrist zum Ende des Vertragsjahres. Ausschlaggebend ist der Tag, an dem die Police abgeschlossen wurde. Bei Krankenkassen gelten zwei und bei Kfz-Policen ein Monat zum Ende des Kalenderjahres.

Spezialfälle: Außer der Reihe dürfen Versicherte kündigen, wenn die Gesellschaft ihreTarife erhöht ohne die Leistungen zu verändern. Der Vertragsinhaber hat dann einen Monat nach Erhalt der Mitteilung Zeit für seine Erklärung. Ein Sonderkündigungsrecht gibt es, wenn es zu einer Schadensabwicklung gekommen ist – unabhängig davon, ob die Versicherung den Schaden erstattet hat oder nicht. In dem Fall beginnt die einmonatige Versicherungsfrist nach Abschluss der Verhandlungen über die Schadensabwicklung zu laufen.

Familienversicherung: Haben beide Ehepartner eine private Haftpflichtversicherung
können sie Verträge nach der Hochzeit in eine gemeinsame Familienversicherung
umwandeln. Das Paar darf die jüngere der beiden Policen kündigen.

Internet: Bei Versicherungen, die online abgeschlossen werden, gilt das „Fernabsatzgesetz“. Daher haben Online-Kunden in der Regel 14 Tage nach Vertragsschluss Zeit, ihre Erklärung schriftlich zu widerrufen.

Formsache Auf Nummer sicher gehen Versicherungskunden, wenn sie ihre Kündigung
per Einschreiben mit Rückschein an die Gesellschaft schicken. Auf diese Weise können
sie den fristgerechten Zugang beweisen.

ECHTE KOSTENTREIBER

Immer noch schlummern in vielen Versicherungsordnern Policen, auf die die Versicherten getrost verzichten können. Entweder sind die Risiken bereits über andere Policen abgedeckt oder aber der versicherte Schaden kann im Ernstfall problemlos auch mit eigenen Mitteln behoben werden. Eine Streichliste:

Insassenunfallversicherung: Kommt es zum Autounfall sind die Ansprüche von Mitfahrern komplett über die normale Kfz-Haftpflicht abgedeckt. Bei Verletzungen des Fahrers übernimmt seine Krankenversicherung die Behandlungskosten. Dennoch ist diese Police noch immer Bestandteil vieler Kfz-Policen.

Glasbruchversicherung: Geht eine Scheibe zu Bruch ist die Reparatur oft günstiger als die Jahresprämie für die Police. Eine Police lohnt oft nur, wenn ganze Fronten am Eigenheim verglast wurden.

Reisegepäck: Die Versicherung gibt zwar ein gutes Gefühl auf Reisen. In den Bedingungen der meisten Assekuranzen sind jedoch so hohe Anforderungen an die eigene Wachsamkeit gestellt, dass es so gut wie nie zum Versicherungsfall kommt.

Kleinstschäden: Auch bei Brillen-, Handy- oder Elektrogeräteversicherung sollten die Interessenten vor Abschluss erstmal nachrechnen, was teurer ist: Die Versicherungsbeiträge oder der Schaden, der eintreten kann.

Krankentagegeld: Angestellten muss der Arbeitgeber das Gehalt im Krankheitsfall für sechs Wochen weiter bezahlen. Diese Police ist daher eher für Selbstständige und Freiberufler geeignet.



Text Klara Fischer
Artikel aus Heft 12/2006

Vorsorge


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