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 <title>Geldidee</title>
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 <updated>2011-06-29T16:41:07Z</updated>
 <author><name>IMCKG</name></author>
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   <title>Verschaffen Sie sich Freiheit</title>
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   <updated>2009-07-02T10:21:32Z</updated>
   <content>3 Auf was soll man bei der Immobilienfinanzierungbesonders achten?Bei der Immobilienfinanzierung geht es um eine bedeutende und langfristige finanzielle Verpflichtung. Deshalb ist es wichtig sich umfassend zu informieren und von Finanzierungsexperten beraten zu lassen. Dazu holen sich Immobilienfinanzierungsinteressenten durchschnittlich vier Angebote ein. Das kostet aber Zeit und ist unbequem. Daf&amp;uuml;r haben wir bei der HypoVereinsbank eine L&amp;ouml;sung. Bei der Entwicklung von individuellen Finanzierungsl&amp;ouml;sungen greifen wir nicht nur auf eigene Produkte zur&amp;uuml;ck, sondern bedienen uns der Angebote von &amp;uuml;ber 40 Darlehensanbietern. Damit spart man sich die Konditionenrallye von Bank zu Bank. Schnell und unkompliziert erhalten die Kunden noch w&amp;auml;hrend des Beratungsgespr&amp;auml;chs eine verbindliche Zinszusage des Fremdanbieters. Diese gilt 48 Stunden, wenn alle n&amp;ouml;tigen Unterlagen zur Darlehensentscheidung in dieser Zeit vorgelegt werden.4 Welche Zinsbindung sollteman derzeit abschlie&amp;szlig;en?Derzeit liegen die Hypothekenzinsen nahezu auf dem historischen Tiefststand. Baugeld bekommt man aktuell f&amp;uuml;r rund 4% p.a. bei zehnj&amp;auml;hriger Zinsbindung. Eine lange Zinsbindung von 15 Jahren oder mehr ist daher sinnvoll. Zus&amp;auml;tzlich sollte man sich die M&amp;ouml;glichkeit f&amp;uuml;r Sondertilgungen einr&amp;auml;umen lassen.5 Wie f&amp;ouml;rdert der Staat die eigenen vier W&amp;auml;nde?Das beginnt schon in der Phase in der man Eigenkapital anspart, denn Bausparen wird innerhalb bestimmter Einkommensgrenzen mit der Wohnungsbaupr&amp;auml;mie gef&amp;ouml;rdert. Wenn&amp;rsquo;s dann um die Finanzierung der Immobilie geht, bietet die KfW (Kreditanstalt f&amp;uuml;r Wiederaufbau) im Rahmen Ihrer Wohnraumprogramme interessante F&amp;ouml;rdermittel, z.B. die KfWProgramme &amp;bdquo;Energieeffizient Bauen&amp;rdquo; und &amp;bdquo;Erneuerbare Energien&amp;rdquo;. Neu f&amp;ouml;rdert das Eigenheimrentengesetz &amp;ndash;Wohn-Riester &amp;ndash; durch die Altersvorsorgezulage den Bau, Kauf oder &amp;ndash; zu Rentenbeginn &amp;ndash; die Entschuldung von selbst genutztem Wohneigentum. </content>
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   <title>Mit dem eigenen Dach Geld verdienen</title>
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   <updated>2009-06-24T14:58:03Z</updated>
   <content>         Lars Waldmann, Public Relations Manager, SCHOTT Solar AG       1. Was braucht man, um aus Sonnenenergie Strom herzustellen?  Zun&amp;auml;chst ganz klar die Sonne. Sie gibt in einer Stunde mehr Energie auf die Erde als die Menschen im ganzen Jahr verbrauchen. Und nat&amp;uuml;rlich eine Solaranlage. Am besten mit Qualit&amp;auml;tsmodulen von Herstellern, die nachweisen k&amp;ouml;nnen, dass die Module &amp;uuml;ber 20 Jahre halten. In diesen Modulen wird Strom erzeugt. Dieser Strom wird ins &amp;ouml;ffentliche Netz eingespeist und der Betreiber bekommt vom Energieversorger Geld daf&amp;uuml;r. Diese Verg&amp;uuml;tung ist geregelt &amp;uuml;ber das Einspeisegesetz, das Erneuerbare Energien Gesetz, kurz EEG.   2. Worauf sollte man unbedingt achten, wenn man sich eine Solaranlage aufs Dach setzt?  In erster Linie sollte man beim Kauf auf die Qualit&amp;auml;t der Solarmodule achten. Denn nur Module, die den F&amp;ouml;rderungszeitraum von 20 Jahren durchhalten und danach auch noch Strom bringen, sind eine wirklich gute Investition. Das hei&amp;szlig;t, nach 20 Jahren k&amp;ouml;nnen Betreiber ihren Eigenbedarf an Strom decken und damit die Stromrechnung reduzieren. Wir von SCHOTT Solar geben auf unsere Module eine Leistungsgarantie von 20 Jahren.  3. Ab wann lohnt sich eine Investition in Solarstrom?  Die Investition rentiert sich sofort. Einerseits wird sofort Strom erzeugt, umweltfreundlich ohne CO2, andererseits erhalten die Betreiber kontinuierlich eine sichere Verg&amp;uuml;tung. &amp;Uuml;ber diese Verg&amp;uuml;tung wird die Anlage in etwa zw&amp;ouml;lf Jahren abbezahlt sein, danach verdient sie richtig Geld. Das hei&amp;szlig;t, es ist eine Investition in die Zukunft. Au&amp;szlig;erdem kann man so auch einen Teil seiner Altersvorsorge sichern und das eigene Haus aufwerten.  Weitere Informationen unter www.schottsolar.de  Zur&amp;uuml;ck zum Artikel</content>
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   <title>Solaranlage als Geldanlagen</title>
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   <updated>2009-06-24T14:43:33Z</updated>
   <content>Solaranlagen sind ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz. Sie sind aber auch wirtschaftlich sehr interessant und erweisen sich als attraktive Geldanlagen &amp;ndash; krisensicher und ohne Zinsschwankungen. Wer also in den n&amp;auml;chsten Jahren in eine Solaranlage investiert, kann mit festen Einspeiseverg&amp;uuml;tungen rechnen, die ihm sichere Renditen einbringen. Hausbesitzer, die jetzt eine Anlage kaufen, planen langfristig und profitieren &amp;uuml;ber zwei Jahrzehnte quasi von jedem Sonnenstrahl &amp;uuml;ber ihrem Haus. Die Konditionen f&amp;uuml;r eine sichere Investition in eine eigene Solaranlage waren nie g&amp;uuml;nstiger als heute. Dauerhafte Ertr&amp;auml;ge durch Qualit&amp;auml;tsmoduleQualit&amp;auml;t und Rentabilit&amp;auml;t h&amp;auml;ngen bei Solarmodulen eng zusammen. Damit eine Solaranlage eine hohe Rendite erwirtschaftet, braucht man Solarmodule, die m&amp;ouml;glichst viel Sonnenstrom einspeisen und dauerhaft standhalten. Nur Module, die &amp;uuml;ber die 20 Jahre F&amp;ouml;rderungszeitraum &amp;ndash; und dar&amp;uuml;ber hinaus &amp;ndash; bestehen, sind wirtschaftlich. Nach Ablauf der 20 Jahre kann die Anlage dann eine gro&amp;szlig;e Menge des eigenen Strombedarfs decken. Der deutsche Modulhersteller SCHOTT Solar stellt solche Qualit&amp;auml;tsmodule her. Alle Module des Herstellers werden strengen Qualit&amp;auml;tskontrollen unterzogen. Nur die Module, die diesem hohem Standard gerecht werden, kommen aufs Dach und erwirtschaften so dauerhafte Ertr&amp;auml;ge.Montage einer Photovoltaikanlage mit Modulen von SCHOTT SolarEEG 2009 &amp;ndash; Das m&amp;uuml;ssen Sie wissenMit dem neuen EEG, das am 1. Januar 2009 in Kraft getreten ist, bleibt Solarstrom auch weiterhin eine sichere Einnahmequelle. Die Betreiber erhalten eine Einspeiseverg&amp;uuml;tung f&amp;uuml;r 20 Jahre plus das verbleibende Jahr ab dem Zeitpunkt der Inbetriebnahme. Innovative Solartechnologien und qualit&amp;auml;tsgepr&amp;uuml;fte Module, die seit 25 Jahren nachgewiesen hohe Ertr&amp;auml;ge bringen (Fraunhofer ISE Test), geben dem Betreiber die notwendige Sicherheit. Die gesunkenen Modulpreise machen die Investition zus&amp;auml;tzlich attraktiv. Betreiber, die sich f&amp;uuml;r Qualit&amp;auml;tsmodule wie die von SCHOTT Solar entscheiden, k&amp;ouml;nnen also auch nach der EEG-Novellierung mit sicheren Renditen rechnen.Weitere Informationen unter www.schottsolar.de     Mit dem eigenen Dach Geld verdienen: Die drei wichtigsten Fragen &amp;amp; Antworten</content>
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   <id>http://www.geldidee.de/?ren=artikel&news_id=2217</id>
   <title> </title>
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   <updated>2009-04-23T12:27:03Z</updated>
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   <title>Fiskus austricksen</title>
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   <updated>2009-03-20T15:30:25Z</updated>
   <content>DER ARBEITNEHMERFortbildung oder Umzug: Der Fiskus zeigt sich gegen&amp;uuml;ber flexiblen Steuerzahlern gro&amp;szlig;z&amp;uuml;gig.FORTBILDUNGSupervisionskurse oder Seminare zur Verbesserung der Kommunikation konnten bisher nicht steuerlich geltend gemacht werden. Der Fiskus verweigerte den Abzug, weil die Inhalte der Seminare auch der eigenen Pers&amp;ouml;nlichkeitsbildung dienen und somit auch einen privaten Nutzen mit sich bringen.Damit ist nun jedoch Schluss. In zwei aktuellen Entscheidungen unter den Aktenzeichen VI R 44/04 und VI R 35/05 urteilte der Bundesfi nanzhof, dass auch pers&amp;ouml;nlichkeitsbildende Fortbildungen Werbungskosten sein k&amp;ouml;nnen. Insbesondere, wenn der Kursus von einem berufsm&amp;auml;&amp;szlig;igen Veranstalter durchgef&amp;uuml;hrt wird, ein homogener Teilnehmerkreis (also die Lernenden &amp;auml;hnliche T&amp;auml;tigkeiten haben) gegeben ist und der Lernstoff auf die Verwendung im Beruf ausgelegt ist, liegen abzugsf&amp;auml;hige Werbungskosten vor.Wichtig Das Finanzamt darf eine Fortbildungsma&amp;szlig;nahme nicht allein deswegen ablehnen, weil die Inhalte von den Teilnehmern auch privat verwendet werden k&amp;ouml;nnen. Auch ist ein homogener Kreis noch gegeben, wenn die Teilnehmer zwar aus unterschiedlichen Berufen stammen, es sich jedoch durchweg um F&amp;uuml;hrungskr&amp;auml;fte handelt.VERM&amp;Ouml;GENSWIRKSAME LEISTUNGEN Die Arbeitnehmersparzulage muss in der Regel zur&amp;uuml;ckgezahlt werden, wenn die verm&amp;ouml;genswirksame Leistung innerhalb der Sperrfrist aufgel&amp;ouml;st wird. Seit diesem Jahr existiert jedoch eine neue Ausnahme, wonach eine Aufl &amp;ouml;sung f&amp;uuml;r die eigene berufliche Weiterbildung unsch&amp;auml;dlich ist. Gleiches gilt, wenn die Fortbildung dem Ehegatten zu Gute kommt. Wichtig Der Lehrgang, Kursus oder das Seminar muss innerhalb von drei Monaten nach der Aufl&amp;ouml;sung und au&amp;szlig;erhalb des Betriebes stattfinden. Weiterhin m&amp;uuml;ssen die Lehrinhalte dem beruflichen Fortkommen dienen und &amp;uuml;ber arbeitsplatzbezogene Anpassungsfortbildungen hinausgehen. Sonst muss die Sparzulage doch zur&amp;uuml;ckgezahltwerden. UMZUGSKOSTEN In einem Schreiben (IV C 5-S 2353/08/10007) hat das Bundesfinanzministerium die Kostenpauschale f&amp;uuml;r einen beruflich veranlassten Umzug r&amp;uuml;ckwirkend zum 1. Januar 2008 erh&amp;ouml;ht.Ebenso wurden die H&amp;ouml;chstbetr&amp;auml;ge f&amp;uuml;r durch den Umzug entstandene Nachhilfekosten der Kinder angehoben.</content>
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   <id>http://www.geldidee.de/?ren=artikel&news_id=2213</id>
   <title>DSW-Watchlist 2009</title>
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   <updated>2009-03-17T11:07:23Z</updated>
   <content>Diese Liste umfasst traditionell die Namen der 50 gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Kapitalvernichter unter den b&amp;ouml;rsennotierten deutschen Aktiengesellschaften im Qualit&amp;auml;tssegment Prime Standard. Die Liste pr&amp;uuml;ft nur die reine Kurs-Performance (ohne Ber&amp;uuml;cksichtigung von Dividenden und Sonderzahlungen) &amp;uuml;ber ein, drei und f&amp;uuml;nf Jahre. Firmen, die noch nicht solange notiert sind, bleiben au&amp;szlig;en vor.Berechnungsbasis ist der Schlusskurs des letzten Handelstages im betreffenden Jahr. Die erzielte Performance flie&amp;szlig;t mit zuvor festgelegten Gewichten in die Gesamtnote ein. Im Bestfall sind 1000 Punkte zu holen. Der Index gibt an, in welchem Barometer die Aktie enthalten ist. Zur Auswahl stehen die DAX-Familie sowie der Index f&amp;uuml;r eigent&amp;uuml;mergef&amp;uuml;hrte Firmen GEX und das Prime-Standard-Barometer. Die Gesamtpunkte ergeben sich aus der Summe der in den einzelnen Zeitabschnitten erzielten Punktst&amp;auml;nde. Diese orientieren sich an der jeweiligen Kursentwicklung pro Jahr. Die Gesamtpunkte entscheiden &amp;uuml;ber die Schlussplatzierung, wobei gleiche Punkte auch identische R&amp;auml;nge bedeuten. Weil Aktien Langfristanlagen sind, ist im F&amp;uuml;nf-Jahres-Intervall mit 500 Punkten am meisten zu verdienen. Der Drei-Jahres-Zeitraum schl&amp;auml;gt mit maximal 300, das Ein-Jahres-Intervall im g&amp;uuml;nstigsten Fall mit 200 Punkten zu Buche. Kurzfristige Patzer treten so gegen&amp;uuml;ber mehrj&amp;auml;hrigen Trends in den Hintergrund. F&amp;uuml;r eine positive Performance werden Punkte gutgeschrieben. Wer jedoch Anlegergeld vernichtet, wird mit Abz&amp;uuml;gen bestraft. Zus&amp;auml;tzlich zum 2009er Ranking ist, sofern vorhanden, die Bewertung aus dem Vorjahr aufgelistet. Der Charme liegt im Vergleich mit dem Resultat der Vorperiode. So k&amp;ouml;nnen Anleger ablesen, ob der aktuelle Tabellenrang ein Ausrutscher ist oder ob die Aktie hier einen Stammplatz gefunden hat.&amp;gt;&amp;gt; Die Tabelle hier als PDF herunterladen</content>
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   <id>http://www.geldidee.de/?ren=artikel&news_id=2211</id>
   <title>Mode oder Trend?</title>
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   <updated>2009-03-09T15:13:53Z</updated>
   <content>Mikrokredite, Familienfirmen, Nutzw&amp;auml;lder, Kunst, Nanotechnologie &amp;ndash; was wurde Sparern nicht schon alles als Fonds verpackt dargereicht. Doch von vielen Neuheiten hatten Anleger am Ende wenig, oft handelte es sich um kurzlebige Gags statt um dauerhafte Trends. geldidee.de hilft &amp;ndash; und unterscheidet Strohfeuer von lukrativen Konzepten. Allerdings: Die Sortierung wird vom annus horribilis 2008 verzerrt. Das Schreckensjahr an der B&amp;ouml;rse warf selbst altgediente Manager wie Legg-Mason-Magier Bill Miller aus dem Gleis. Auch manche Fondsinnovation startete direkt in die Krise. Beispiel sind Klimawandelprodukte, die in alternative Energien investieren. &amp;bdquo;Das Platzen der Rohstoffblase und fallende Energiepreise schrecken derzeit Anleger ab&amp;ldquo;, so R&amp;uuml;diger S&amp;auml;lzle, Fondsexperte bei IPG Investment Partners. Aus diesen Gr&amp;uuml;nden &amp;bdquo;klammern&amp;ldquo; wir das vergangene Jahr der Fairness halber aus der Renditeanalyse aus. Das gilt allerdings nicht f&amp;uuml;r Fonds, die explizit f&amp;uuml;r Crashzeiten in Stellung gebracht wurden: 130 / 30-Produkte, Dachhedgefonds oder Total-Return-Anlagen. Sie sollten gerade 2008 ihre St&amp;auml;rke beweisen. Aber auch bei ihrer Bewertung ist Nachsicht geboten. Beispiel 130 / 30-Investments: Sie setzen teils auf steigende, teils auf fallende Kurse. &amp;bdquo;Der extreme Kursverfall hat auch ihre Manager derart &amp;uuml;berrascht, dass sie ihre M&amp;ouml;glichkeiten, auf fallende Kurse zu setzen, nicht aussch&amp;ouml;pfen konnten&amp;ldquo;, so S&amp;auml;lzle. Nicht immer sind &amp;bdquo;Eintagsfliegen&amp;ldquo; klar von fundierten Trends abzugrenzen. Oft springen so viele Anbieter auf einen Trend auf, dass er sich selbst &amp;uuml;berhitzt. Beispiel BRIC-Fonds: Weil Anleger in Scharen in die spezialisierten Schwellenl&amp;auml;nderprodukte einstiegen, schossen die Kurse &amp;uuml;ber das Ziel hinaus. Die Folge: Der j&amp;auml;he Absturz war programmiert. </content>
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   <id>http://www.geldidee.de/?ren=artikel&news_id=2207</id>
   <title>Zurück auf Los...</title>
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   <updated>2009-03-05T09:58:35Z</updated>
   <content>Die Finanzkrise traf die Investmentbranche mitten ins Herz. Allein im vergangenen Oktober &amp;ndash; der DAX rauschte zwischenzeitlich um 22 Prozent nach unten &amp;ndash; zogen Sparer ein Zehntel ihrer seit den 1950er Jahren angesparten Verm&amp;ouml;genswerte ab. Vor allem aus Aktienfonds flohen Sparer in Scharen.&amp;nbsp; Ob die Fondsh&amp;auml;user, wie Allianz-Global-Investors-Chef Joachim Faber hofft, das abgeflossene Kapital zur&amp;uuml;ckholen k&amp;ouml;nnen, ist fraglich. Fest steht: Bei Fonds gibt es einen schmerzhaften Bereinigungsprozess. Denn die Krise ist nicht nur dem Ausverkauf an den M&amp;auml;rkten geschuldet. Schuld war auch die schlechte Leistung etlicher Fonds. Um das Gesch&amp;auml;ft zu befl&amp;uuml;geln, hatten sich die Werbestrategen einiges einfallen lassen. Total-Return-Fonds, Deviseninvestments, Alphafonds, 130/30-Anlagen &amp;ndash; immer neue Konzepte dr&amp;auml;ngten in den letzten Jahren auf den Markt. Viele Kreationen waren kaum mehr zu durchschauen. 2008 hielten laut AXA Investment Managers bereits 44 Prozent der Anleger Fonds f&amp;uuml;r kompliziert, noch 2007 waren es erst 37 Prozent. Das Problem: Die Manager hatten Schwierigkeiten, die pr&amp;auml;tenzi&amp;ouml;sen Konzepte in bare M&amp;uuml;nze umzusetzen. Beispiel 130/30-Fonds. Mit ihnen sollten Anleger nicht nur von steigenden, sondern erstmals auch von fallenden Kursen profitieren. Doch die &amp;bdquo;Allzweckwaffen&amp;ldquo; entpuppten sich als Flop. Der Cominvest 130/30 Europa hatte 2008 &amp;uuml;ber 60 Prozent seines Verm&amp;ouml;gens vernichtet. Der JP Morgan Europe Select 130/30 reduzierte sich um 50 Prozent. Einer der Gr&amp;uuml;nde: Deutsche Fondsmanager waren jahrelang auf steigende Kurse programmiert. &amp;bdquo;Da lag es auf der Hand, dass nicht jeder &amp;uuml;ber Nacht zum begnadeten Shortseller wurde&amp;ldquo;, so Christian Michel von der Bad Homburger Ratingagentur Feri.Jetzt rudert die Branche zur&amp;uuml;ck. &amp;bdquo;In Zukunft d&amp;uuml;rften klare einfache Produkte statt Komplexit&amp;auml;t dominieren&amp;ldquo;, meint Horst Eich, Deutschland-Chef von Allianz Global Investors. Zus&amp;auml;tzlich sorgt die Abgeltungsteuer daf&amp;uuml;r, dass die Spielregeln auf dem Markt neu aufgestellt werden. </content>
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   <id>http://www.geldidee.de/?ren=artikel&news_id=2205</id>
   <title>Notoperation</title>
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   <updated>2009-03-04T10:44:02Z</updated>
   <content>Die Lage ist ernst: Europas Fondsanbietern ging 2008 ein Viertel ihres Volumens verloren. Selbst die DWS, deutscher Marktf&amp;uuml;hrer, verschmerzt ein Minus von 20 Prozent, wenn das margenarme Gesch&amp;auml;ft mit Indexfonds herausgerechnet wird. Ins Mark traf den Primus die schwache Performance bei Rentenfonds. &amp;bdquo;Viele der Produkte haben ihre Benchmark erheblich unterschritten&amp;ldquo;, gibt DWS-Chef Klaus Kaldemorgen ganz offen zu. Grund f&amp;uuml;r die Schlappe: Ausgerechnet im Krisenjahr minderten die DWS-Rentenfondsmanager den Anteil sicherer Staatsbonds und setzten vor allem auf Pfandbriefe, Anleihen von Banken und Schwellenl&amp;auml;nder sowie auf sogenannte ABS-Papiere, die besonders stark an Wert verloren.&amp;nbsp; Die Kunden reagierten mit Flucht: 9 Milliarden Euro zogen sie 2008 aus DWS-Rentenfonds ab. &amp;bdquo;Ein Erdrutsch&amp;ldquo;, wie Kaldemorgen n&amp;uuml;chtern analysiert.Um die Zukunft zu retten, k&amp;uuml;ndigt der Manager jetzt klare Schnitte an. Zun&amp;auml;chst wird die Produktpalette bei Rentenfonds drastisch gestrafft. Von 70 auf 30 Portfolios soll das Angebot schrumpfen. Daneben werden die Produkte klar in Risikoklassen unterteilt: W&amp;auml;hrend manche nur in Staatsan-leihen investieren, sollen andere auch in riskantere Papiere anlegen d&amp;uuml;rfen. Ein Schritt, bei dem andere Anbieter schnellstm&amp;ouml;glich nachziehen sollten &amp;ndash; bei der Einsortierung von Rentenfonds haben selbst Experten l&amp;auml;ngst die &amp;Uuml;bersicht verloren.Der gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Einschnitt aber erfolgt in der Geb&amp;uuml;hrenstruktur. Denn bei Rentenfonds werden die bisherigen Geb&amp;uuml;hren &amp;ndash; die Gesamtkostenquote liegt im Branchenschnitt bei 0,9 Prozent des Fondsvolumens &amp;ndash; allm&amp;auml;hlich zur existenziellen Bedrohung. Grund ist das weltweit sinkende Zinsniveau, das die Ertr&amp;auml;ge stetig absacken l&amp;auml;sst. Zehnj&amp;auml;hrige Bundesanleihen rentierten zuletzt beispielsweise mit 3 Prozent. &amp;bdquo;In diesem Zinsumfeld sind die alten Managementge-b&amp;uuml;hren nicht mehr zeitgem&amp;auml;&amp;szlig;&amp;ldquo;, begr&amp;uuml;ndete Kaldemorgen das ungew&amp;ouml;hnliche Vorgehen. Mit einer raschen Besserung der Absatzlage rechnet in der Fondsbranche niemand. Doch sollte das Beispiel der DWS Schule machen, w&amp;auml;re ein erster Schritt in die richtige Richtung getan. </content>
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   <id>http://www.geldidee.de/?ren=artikel&news_id=2203</id>
   <title> </title>
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   <updated>2009-03-03T12:17:12Z</updated>
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